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IndustrieMeister
Die Fortbildung zum/zur Industriemeister/in (IHK)
vermittelt alle Kenntnisse und Fähigkeiten, die als Führungskraft im Betrieb zwischen Planung und Ausführung erforderlich sind, u.a. für folgende Aufgaben:
• Mitwirkung bei der Planung, Einrichtung und Controlling der Betriebsmittel in Hinblick auf Qualitätsanforderung.
• Übertragung der Aufgaben an die Mitarbeiter unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und sozialer Aspekte entsprechend der Leistungsfähigkeit, Qualifikation und Eignung
• Einarbeitung und Anleiten von Mitarbeitern
• Dialogorientiertes faires Personalverhältnis
• Beurteilen von Anliegen und Anregungen im
Betrieb
• Enge Zusammenarbeit mit Geschäftsleitung
und Betriebsrat
• Berufliche Bildung der Mitarbeiter
• Controlling Kosten-Leistungsentwicklung
• Qualitäts-/Quantitätskontrolle der Warenein- und
Ausgänge
Schlüsselqualifikation für Heute und Morgen
Führen muss gelernt werden
Industriemeister/innen müssen nicht nur „ihr Fach verstehen“, sondern in zunehmenden Maße auch dialogorientiert wirken und vermitteln. Darunter zählen Aufgaben wie z.B. moderieren und präsentieren, Teamarbeit anregen und anleiten, Gruppen führen und deren Dynamik sowie Potenzial einschätzen.
Die Kompetenz in diesen Bereichen wird im Vergleich zu früheren Maßgaben - zur Schlüsselqualifikation
• Moderation und Delegation statt Anweisung
• Motivation statt Zwang
• Dialog statt Befehl
• Kompetenz statt Autorität
Gefördert und trainiert werden im Bereich des Managements neben den fachlichen Kenntnissen vor allem auch Kompetenzen wie Selbständigkeit und Belastbarkeit, soziale Fähigkeiten, Lernfähigkeit und Bereitschaft sowie Kommunikation und Zusammenarbeit. Zudem werden komplexes Denken und die Problemlösungsfähigkeit sowie Arbeitstechniken und administrative Fähigkeiten und Führungsverhalten vermittelt.
Berufs- und arbeitspädagogischer Teil
• Allgemeine Grundlagen
• Planung der Ausbildung
• Mitwirkung bei der Einstellung der Azubis
• Ausbildung am Arbeitsplatz
• Förderung des Lernprozesses
• Ausbildung der Gruppe
• Abschluss der Ausbildung
Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation
• Rechtsbewusstes Handeln
• Betriebswirtschaftliches Handeln
• Anwendung von Methoden der Information
Kommunikation und Planung
• Zusammenarbeit im Betrieb
• Berücksichtigung naturwissenschaftlicher
und technischer Gesetzmäßigkeiten
Handlungsspezifische Qualifikationen
Handlungsbereich Technik:
Betriebstechnik, Fertigungstechnik, Montagetechnik
Handlungsbereich Organisation:
Betriebliches Kostenwesen, Planungs-/Steuerungs- und Kommunikationssysteme, Arbeits-/Umwelt- und Gesundheitsschutz
Handlungsbereich Führung und Personal:
Personalführung, Personalentwicklung, Qualitätsmanagement
ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN
An der Qualifizierung zum/zur Industriemeister/in kann jeder Interessierte teilnehmen, der
• eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem
anerkannten Ausbildungsberuf aus der Fachricht
ung Metall und einer zweijährigen Tätigkeit oder
• eine mindestens vierjährige einschlägige
Berufserfahrung vorweisen kann
Über die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung entscheidet die IHK anhand der Nachweise vor Lehrgangsbeginn. Zu diesem Zweck müssen folgende Unterlagen bei der Industrie- und Handelskammer eingereicht werden:
•Lebenslauf (tabellarisch mit Anschrift), aus dem der berufliche Werdegang hervorgeht (bitte Unterschrift nicht vergessen).
•Fotokopie des Facharbeiter- oder Gesellenbriefes
•Fotokopien von Arbeitsbescheinigungen aus denen Dauer und Art der Tätigkeit hervorgehen
In einem kurzen Begleitschreiben wird die IHK um Bestätigung gebeten, ab wann die Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung „Industriemeister/-in Metall“ erfüllt sind..
ARBEITSZEIT
Der Lehrgang dauert 24 Monate. Drei Samstage im Monat und je eine Woche in den Herbstferien
sind Unterricht. In den Sommerferien
ist frei. In der Woche werden ca. 4 Stunden Arbeitszeit über die E- Learning Plattform
benötigt.
Kfz- Mechatronik und Karosserie-Instandsetzung
ÜBERBLICK
Zur flexibleren Gestaltung der Einstiegstermine ist eine modulare Lehrgangsphase konzipiert worden.
Der Lehrgang gliedert sich in jeweils 4-wöchige Module, die untereinander frei kombinierbar sind, um so speziell auf die Bedürfnisse eines jeden Teilnehmers eingehen zu können. Jeder Teilnehmer erhält einen individuellen Bildungsplan. Jeweils zu Modulbeginn kann ein Einstieg in den Lehrgang erfolgen.
Die Ausbildung gliedert sich in praktische und theoretische Ausbildungsinhalte. Am Ende steht
die AU-Bescheinigung der Handwerkskammer Dortmund.
ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN
Abgeschlossene Ausbildung zum Kfz-Mechaniker oder
Kfz-Elektriker bzw. eine vergleichbare Qualifikation oder eine mehrjährige Tätigkeit in diesen Berufen.
Grundvoraussetzungen sind zusätzlich technisches Interesse, gute Handfertigkeit und die Fähigkeit genau und sorgfältig zu arbeiten.
Außerdem erwarten wir die Ausdauer, eine begonnene Ausbildung durchzuhalten und mit unserer Unterstützung zu beenden.
Modul 1: Grundstufe KFZ - Mechanik
1. Demontieren und Instandsetzen von
fahrzeugtechnischen Baugruppen und Systemen
2. Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und
Regelsystemen, Energieversorgungsanlagen sowie
Startsystemen
3. Instandhaltung von Kraftübertragungs-, Fahrwerks und Bremssysteme
Modul 2: Aufbaustufe KFZ - Mechanik
1. Diagnostizieren und Instandhaltung von Karosse
2. Diagnostizieren und Instandsetzungsarbeiten an
Motormanagementsystemen, Abgassystemen mit
dem Ziel der AU - Anerkennung bei der
Handwerkskammer Dortmund
3. Durchführen von Service- und Instandsetzungsar
beiten für eine gesetzliche Untersuchung
Modul 3: Grundstufe KFZ - Elektrik
1. Prüfen und Instandsetzen von Energie-
versorgungs und Startsystemen.
2. Prüfen und Instandsetzen elektrischer und
elektronischer Systeme
Modul 4: Aufbaustufe KFZ - Elektrik
1. KFZ - Elektrik / Elektronik / Sensorik, Fehlerdiagnose und Instandsetzung
2. Prüfen und Instandsetzen von vernetzten Systemen
Modul 5: Zusatzmodul
1. Schweißen in der Fahrzeuginstandsetzung
2. Fahrerlaubnis für Gabelstapler
Theoretische und Praktische Fachausbildung
3. EDV - Anwendung / Bewerbungstraining
Jedes Modul umfasst 160 Unterrichtsstunden
( 4 Wochen)
Aufstiegsfortbildung

Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen können für alle angebotenen Seminare den BILDUNGSSCH€CK nutzen!
Handelsfachwirt IHK
Industriefachwirt IHK
Sie haben einen kaufmännischen Ausbildungsberuf im Handel erlernt oder sind Verkäufer/in und konnten in den letzten Jahren kaufmännische Berufserfahrung im Handel sammeln. Sie möchten sich nun beruflich weiterbilden und komplexere und höherwertige Aufgaben übernehmen. Dann kommen Sie zu uns!
Auf Basis der bundeseinheitlichen Verordnung führen wir den Lehrgang „Geprüfte/r Handelsfachwirt/in“ „Geprüfte/r Industriefachwirt/in“ berufsbegleitend durch.
Industriemeister Mechatronik IHK
Sie sind Mechatroniker/in oder Fachkraft in der elektronischen- oder metallverarbeitenden Industrie und möchten sich auf eine Führungsaufgabe oder gleichwertige Fachaufgaben vorbereiten. Dann kommen Sie zu uns! Wir qualifizieren zielgerichtet, handlungsorientiert zum Industriemeister.
Berufsausbilder AEVO IHK
Sie möchten Ihr fachliches und methodisches Know-How zielgerichtet und handlungsorientiert vermitteln, Auszubildende gekonnt unterweisen und Lernprozesse zielführend gestalten. Dann kommen Sie zu uns! Wir bereiten Sie professionell auf die schriftliche und praktische Prüfung vor.
Industriemeister Metall IHK
Sie sind Industriemechaniker oder Fachkraft in der metallverarbeitenden Industrie und möchten sich auf eine Führungsaufgabe oder gleichwertige Fachaufgaben vorbereiten. Dann kommen Sie zu uns! Wir qualifizieren zielgerichtet, handlungsorientiert zum Industriemeister.
Umschulung
Die bfw – Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/in und Zerspanungsmechaniker/in qualifiziert Sie zur Herstellung,
Instandhaltung und zum Umbau von Metallprodukten. Die Ausbildung gliedert sich in einen praktischen und einen theoretischen Teil.
Sie werden beim bfw qualifi ziert und sind innerhalb der Umschulung sechs Monate in einem Betrieb tätig. Dadurch erhöhen sich Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Am Ende steht die Prüfung vor der IHK.
Grundvoraussetzungen sind ein Hauptschulabschluss, ein bestandener Eignungstest sowie Grundkenntnisse in der EDV. Vorkenntnisse in der Metallverarbeitung sind nicht erforderlich, jedoch wünschenswert.Für den Unterricht und die fachkundige Prüfung sind Deutschkenntnisse wichtig. Außerdem erwarten wirdie Ausdauer, eine begonnene Ausbildung durchzuhalten und mit unserer Unterstützung zu beenden.
INHALTE DER AUSBILDUNG
Erster Umschulungsblock
Praktische und theoretische Ausbildung mitPraktikum
Abschlussprüfung Teil 1
Dauer: 9 Monate, anschließend 6 Monate Praktikum
Zweiter Umschulungsblock
Praktische und theoretische Ausbildung: Vertiefung
Prüfungsvorbereitung
Abschlussprüfung Teil 2
Dauer: 9 Monate
Lehrgangsinhalte
Grundlehrgang Metall
Maschinen- und Schweißausbildung für Manuelle Maschinenbedienung
Hydraulik, Pneumatik, Elektrotechnik
CNC-Bedienung und Programmierung
EDV
Lehr- und Projektarbeit nach Leittext
Prüfungsvorbereitung
weitere Inhalte nach Ausbildungsrahmenplan
Maßnahmemodule & Abschluss
Prüfung vor der IHK mit Abschluss zum/zur
Industriemechaniker/-in und Zerspanungsmechaniker/- in
Mehr Infos:
Umschulung Metallfacharbeiter (99.59 kB 2009-10-07 13:34:15)
Kaufleute

SAP
Die komplexe, integriert arbeitende Standardsoftware SAP® R/3 setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen. Alle Funktionen, Prozesse und Tätigkeiten moderner
Unternehmen können damit abgebildet werden. Anhand verschiedener Aufgaben soll den Teilnehmern fundiertes Fachwissen über die Anwendung von SAP® R/3 in modernen Unternehmen vermittelt werden. Der Unterricht findet in einem PC-Raum mit Windows-
NT-Netz, Verbindung zur SAP®-Hosting Plattform und Pädagogischem Netz statt. Jedem Teilnehmer steht ein PC mit Pentium-Prozessor und 17“ Monitor zur Verfügung.
INHALTE DER AUSBILDUNG
Als einheitliche Wissensbasis dient das SAP® Knowledge- Warehouse, das zenral alle Schulungsunterlagen verwaltet und vom bfw online genutzt wird. Originalfolien und Unterrichtsmaterialien der SAP® werden im Unterricht genutzt. Geschult wird jeweils auf dem neuesten Release- Stand der SAP® ERP-Software (aktuell 6.0). Wesentlicher Bestandteil des Schulungskonzepts ist IDES, das International Demonstration and Education System
der SAP®. Diese im System R/3 integrierte Musterfirma verdeutlicht in praxisnaher Form die betriebswirtschaftliche Funktionalität und das Zusammenwirken der Anwendungen.
Allgemeines Systemhandling (4 Wochen) Windows, Word, Excel, Access, PowerPoint, Outlook
Vertrieb (SD) (1 Woche) SAP®-Systemumgebung und Personalisierung Stammdatenverwaltung Anlage Kundenstamm, Materialstamm,
Konditionenstamm, Beleglauf: Anfrage - Angebot - Auftrag - Lieferung - Faktura Korrekturbelege: Gutschrift und Retoure Belegfl uss und Bestandsführung
Einbindung in andere Logistikmodule
Beschaffung (MM) (2 Wochen) Beleglauf: Bestellung - Wareneingang - Rechnungsprüfung, Anfragen mit Angebotsverarbeitung und Preisvergleich
Bestellung von Verbrauchsmaterial (BANF) Limitbestellung, Automatische Beschaffung
Personalwesen (HR) (2 Wochen)
Organisationsmanagement
Personalbeschaffung
Personaladministration
Personalabrechnung
Finanzwesen (FI) (2 Wochen)
Organisationsstrukturen, Grundeinstellungen Automatische Buchungen: Steuern, Skonti, Sachkontenbuchungen, Allgemeine Buchung, Stammdatenpfl ege (Debitoren, Kreditoren) OP-Buchungen: Rechnungen, Gutschriften, Ausgleichsbuchungen, Belegvorerfassung, Fremdwährungen, OP umbuchen Mahnen und Zahlen Auswertungen und Berichte
Gemeinkostencontrolling (CO) (1 Woche)
Primäre und sekundäre Kostenarten Standardhierarchie mit Kostenstellen Leistungsarten und statistische Kennzahlen Leistungsverrechnung, periodische
Verrechnungen Kostenplanung Prüfungsvorbereitung und SAP®-Anwenderzertifizierung (integriert)
Unser modulares Bildungsangebot
bietet Ihnen eine Fülle an Qualifizierungen, die auf dem Stellenmarkt besonders gefragt sind. Alle Module können einzeln
oder in Kombination belegt werden. In einem vorausgehenden Beratungsgespräch stellen Sie Ihren Bedarf an Qualifizierung fest. Danach planen
wir gemeinsam mit Ihnen die Weiterbildung.
1 Rechnungswesen I
Grundlagen der Finanzbuchhaltung 160 Stunden
2 Rechnungswesen II
Buchungen in wichtigen Sachbereichen 160 Stunden
3 Rechnungswesen III
Jahresabschlussarbeiten 160 Stunden
4 Rechnungswesen IV
Grundlagen der Kosten-Leistungsrechnung 160 Stunden
5 Personalwesen I
Personalorganisation und -verwaltung,
Lohn und Gehalt 160 Stunden
6 Personalwesen II
Lohn- und Gehaltsabrechnung 160 Stunden
7 Auftragsbearbeitung 160 Stunden
8 Bestellwesen 160 Stunden
9 Textverarbeitung mit Word (ECDL) 160 Stunden
10 Tabellenkalkulation mit Excel (ECDL) 160 Stunden
11 Präsentation mit Power Point 160 Stunden
12 Internet und Outlook 160 Stunden
13 Datenbankanwendung mit Access 160 Stunden
14 IT-Grundlagen und Betriebssystem 160 Stunden
15 Tabellenkalkulation mit Excel „Advanced“ 160 Stunden
16 Textverarbeitung mit Word „Advanced“ 160 Stunden
17 Datenbankanwendung mit Access „Advanced“ 160
18 Präsentation mit Power Point „Advanced” 160 Stunden
19 Vertrieb und Marketing 160 Stunden
20 Projektmanagement 160 Stunden
21 Büromanagement 160 Stunden
Automatisierung
ÜBERBLICK
Beherrschung der elektrischen Steuerungstechnik; Handhabung von SPS-gesteuerten Maschinen und Anlagen; Befähigung zur systematischen Vorgehensweise bei Inbetriebnahme und Fehlersuche in elektrischen Anlagen.
ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN
Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung im Elektro- oder Metallbereich, möglichst mit Erfahrungenim Maschinen- Anlagenbau oder Instandhaltung (Produktion), insbesondere SGB II und SGB III Empfänger, sowie Mitarbeitervon Firmen. Frauen und Männer sind gleichgestellt.
INHALTE DER AUSBILDUNG
Modul I:
- Mathematische und physikalische Grundlagen für technische Berufe
- Gleichungen und grafische Darstellungen
- Aufbau und physikalische Grundgrößen nach DIN 1301-1
Modul II: Grundlagen der EDV
- Aufbau eines PC und einer EDV – Anlage
- Erstellung von Dokumentationen mit Open Offi ce
- Einführung in ein CAD System (MegaCAD)
Modul III: Steuerungstechnische Grundlagen
- Aufbau von Steuerungssystemen
- Grundlagen systematischer Steuerungsentwicklung
Modul IV: Grundlagen der Pneumatik
- Einführung in die Pneumatik
- Praktische Übungen
- Gegenüberstellung Hydraulik/Pneumatik
Modul V: Grundlagen der Hydraulik
- Energieerzeugung / Pumpen
- Aufbau von Ventilen
- Druckfl üssigkeiten
- Praktische Übungen
- Prüfen und Fehlersuche
Modul VI: Grundlagen der Elektrotechnik
- Grundbegriffe der Elektrizität
- Arbeit und Leistung
- Spannungserzeugung
- Magnetismus Elektrisches Feld
- Wechsel- und Drehstrom
- Elektrische Schutzmaßnahmen
- Prüfen und Fehlersuche
- Praktische Übungen
Modul VII: Elektrische Messtechnik
- Messsysteme und Messgeräte
- Spannungs- und Strommessung
- Leistungsmessung/Arbeitserfassung
- Widerstandsmessung Messungen zur
- Inbetriebnahme und Fehlersuche
- Oszilloskoptechnik
Modul VIII: Leistungselektronik
- Halbleiter Dioden; Typen und Anwendungen
- Gleichrichterschaltungen
- Transistoren und deren Anwendungen
Modul IX: Elektropneumatik
- Schaltungsentwicklung
- Einführung in die Sensorik
- Vorschriften/Schutzmaßnahmen
- Praktische Übungen
- Wartung und Instandhaltung
Modul X: Elektrohydraulik
- Schaltungsentwicklung
- Praktische Übungen
Modul XI: Proportionaltechnik
- Einführung in die Proportionalventiltechnik
- Praktische Übungen
- Drucksteuerung und –regelung
- Kraftsteuerung und –regelung
- Drehzahlsteuerung und –regelung
- Drucksteuerung und –regelung
Modul XII: Grundlagen der SPS Technik
- Grundlagen speicherprogrammierbarer Steuerungen
- Aufbau und Programmierung von SPS
Modul XIV: Projektarbeit
Elektrotechnik

Wir haben in den letzten Jahren über 250 Mechatroniker ausgebildet.
Viele Firmen der Region senden Ihre Auszubildende zu verschieden E- Lehrgängen um die Ausbildung zu unterstützen.
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Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten - Grundmodul
Beschreibung Weiterbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Sinne der Durchführungsanweisung zur Unfallverhütungsvorschrift BGV A3
Gliederung und Inhalte
- Grundlagen der Elektrotechnik
- Gefahren und Wirkungen des elektrischen Stromes auf den Menschen, auf Tiere und Sachen
- Schutzmaßnahmen gegen direktes und bei indirektem Berühren
- Prüfung der Schutzmaßnahmen nach DIN-VDE 0100 Teil 600, DIN-VDE 0701-0702
- Maßnahmen zur Unfallverhütung bei Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln nach BGV A3
- Grundlagen "Erste Hilfe"
- Verantwortung (Fach- und Führungsverantwortung)
- Betriebsspezifische, elektrotechnische Anforderunge
Voraussetzungen
CNC Technik
ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN
Die Qualifizierung richtet sich an Personen mit einer Berufsausbildung in einem zerspanenden Metallberuf oder an Facharbeiter aus anderen Metallberufen, die bereits Erfahrungen in der zerspanenden Fertigung gesammelt haben. Grundsätzlich ist auch ein Seiteneinstieg
möglich. Die erforderlichen Grundkenntnisse in der Metallverarbeitung müssen durch entsprechende Lehrgangsbescheinigungen nachgewiesen werden.
INHALTE DER AUSBILDUNG
Grundstufe Drehen und Fräsen:
- Praktische Anwendungen
- Anwenden der CNC-Grundlagen einschließlich
- Programmvorbereitung
- Einschätzen der Kostenkriterien beim Einsatz von CNC-Maschinen
- Erstellen einfacher CNC-Programme für Drehund Frästechnik I. Programmieren und Fertigen der Teile nach DIN 66025
- Anwenden von Zusatz- und Hilfsfunktionen, Arbeitszyklen und einfache Unterprogrammtechnik
- Erstellen von Aufspann- und Werkzeugplänen
- Programme eingeben, testen, ändern und optimieren sowie Programmabläufe überwachen
- Einrichten und Bedienen von CNC-Dreh- und Fräsmaschinen
- Eingrenzen von Programmfehlern und deren
- Beseitigung Handhabung von Dateien- und Ausgabegeräten einschließlich Datenverwaltung und Fernübertragung
Aufbaustufe Drehen, Fräsen:
- Bearbeiten, Kontrollieren und Prüfen
- Programmieren erweiterter, anspruchsvoller CNC-Programme für Dreh- und Frästeile und praktische Fertigung dieser Werkstücke
- Erstellen von Programmen unter Berücksichtigung spezieller Bedingungen und Anwenden der Unterprogrammtechnik
- Erstellen von Einrichteblättern, Aufspann- und Werkzeugplänen
- Eingeben, Testen, Ändern und Optimieren der Programme
- Überwachen der Programmabläufe Bestimmen, Ändern und Eingeben von Werkzeugkorrekturen
- Bearbeiten, Kontrollieren und Prüfen von Werkstücken auf CNC-Maschinen
- Eingrenzen und Beseitigen von Programmfehlern Durchführen des Datentranfers zwischen PC und Maschine (On-Line)
- Handhaben von Dateien und Ausgabegeräten sowie Datenträgern einschließlich Fernbedienungs- DNC-Systemen
Anwendungsstufe:
- Anwenden der Methoden
- Anwenden einer Rechner gestützen Programmierung und Beherrschen von Hardware, Betriebssystem und Anwendungssoftware
- Erstellen einer norm- und fertigungsgerechten Werkstückgeometrie mit einem grafisch-interaktiven System
- Anwenden der werkstattorientierten Programmierung (WOP)
- Anwenden der grafi sch-interaktiven Programmierung und entsprechender Programmiersprachen
- Fertigen anspruchsvoller CNC-Dreh- und Frästeile
- Grundlagen von CAD-Systemen
- Anwenden der aktuellen Kenntnisse über CNCTechnik in der betrieblichen Praxis
- Umsetzen des Wissens in komplexe Projektarbeit
- Anwenden der Methoden für Projektarbeit
Mehr Infos:
CNC Fachkraft (91.23 kB 2009-10-06 12:31:28)
Fachwerkstatt

Die bfw-Weiterbildung qualifiziert Sie zur Herstellung, Instandhaltung und zum Umbau von Metallprodukten. Die Qualifizierung findet in den Werkstatträumen unserer gewerblich-technischen Bildungsstätte statt. Fachtheoretische Unterweisungen können auch in einem Unterrichtsraum stattfinden. Die Module können nach
fachlicher Beratung durch uns und individuellen Kenntnissstand auch einzeln belegt und kombiniert werden.
Je nach Vorkenntnissen wird ein persönlicher Ausbildungsplan erstellt.
Modul I (10 Wochen)
Grundkenntnisse Metall
- Allgemeine Grundlagen in der Metallbearbeitung
- Erlangung handwerklicher Grundfertigkeiten
Modul II (5 Wochen)
Drehen – konventionell
- Drehen, Drehmaschinen und -verfahren
- Fertigungs- und Arbeitstechniken beim Drehen
- Erstellen von Drehteilen
Modul III (5 Wochen)
Fräsen – konventionell
- Fräsen, Fräsmaschinen und -verfahren
- Fertigungs- und Arbeitstechniken beim Fräsen
- Erstellen von Frästeilen
Modul IV (8 Wochen)
CNC-Drehtechnik
- Grundkenntnisse der NC-Drehtechnik
- Erstellung von Einrichteblättern
- Programmerstellung mit Simulation
- Praktische Übungen
Modul V (8 Wochen)
CNC-Frästechnik
- Grundkenntnisse der NC-Frästechnik
- Erstellen von Einrichteblättern
- Programmerstellung mit Simulation
- Praktische Übungen
Mehr Infos:
Fachwerkstatt Metallverarbeitung (94.95 kB 2010-01-13 17:12:29)
Seminare für Firmen
Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt Unternehmen, die Kurzarbeit angemeldet haben, mit Fördermitteln für die Qualfizierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Das bfw berät Unternehmen, Betriebsräte und Arbeitnehmer/innen bei der Inanspruchnahme der Programme und bei der Planung und Realisierung betrieblicher Qualifizierungsinitiativen.
- Unabhängige Beratung zu Kurzarbeit, Qualifizierung und WeGebAU
- Beratung bei der Planung förderfähiger Qualifizierungslehrgänge
- Entwicklung passgenauer Qualifizierungspläne und Zertifizierung
- Planung der Lehrgänge unter Berücksichtigung betrieblicher Belange Beratung der Mitarbeiter/innen und Eignungsfeststellung Unterstützung bei der Abwicklung mit der jeweiligen Agentur für Arbeit Durchführung der Qualifizierung oder Suche geeigneter Bildungsträger.
Inhouse-Training
Firmenschulung nach Maß - Sie haben in unserem Programm ein Thema gefunden oder haben eigene Ideen entwickelt? Gern gestalten wir für Ihr Unternehmen oder einen Verbund von Unternehmen eine individuell angepasste Schulung in Ihrem Unternehmen, in unseren Schulungsräumen oder an Orten Ihrer Wahl!
Ihr Vorteil und Nutzen:
- Sie bestimmen Ziele und Inhalte des Trainings und können dadurch den Lerntransfer entscheidend mit beeinflussen.
- Sie bestimmen den Trainingszeitpunkt. Dadurch können Sie die notwendigen Ausfallzeiten günstig in Ihre Arbeitsprozesse integrieren
- Sie bestimmen den Ort und können dadurch Fahrtkosten und sonstige Nebenkosten minimieren
- Sie haben vorab Kontakt mit dem Trainer, sind an dessen Auswahl beteiligt und legen gemeinsam mit ihm die Maßnahmen zur Sicherung des Lerntransfers fest
- Sie können durch individuelle Terminplanung sicherstellen, dass die zu trainierenden Mitarbeiter zum gleichen Zeitpunkt trainiert werden und die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar sind
Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern: 0 2303 / 98 151 - 30
Auszubildende

ÜBERBLICK
Im Rahmen einer Berufsausbildung stehen Betriebe häufig vor dem Problem Qualifizierungsbausteine,
Teilqualifikationen oder berufsspezifische Kenntnisse nicht vermitteln zu können. Um zielgerichtet auf die
Prüfung vorzubereiten zu sein, bieten wir Module in verschiedensten Bereichen an. Ausbildungskräfte zu
unterstützen oder einzelne Auszubildende individuell zu qualifizieren, auch das ist möglich. Die Inhalte der
Ausbildung richten sich nach dem gewählten Beruf und entsprechen dem jeweiligen Ausbildungsrahmenplan.
EINSTIEG
Ein laufender Einstieg ist möglich. Den nächsten Termin erfragen Sie bitte bei unseren Mitarbeitern.
ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN
Auszubildende z. B. in folgenden Ausbildungsberufen:
- Industriemechaniker
- Zerspanungsmechaniker
- Konstruktionsmechaniker
- Werkzeugmechaniker
- Verfahrensmechaniker
- Elektroberufe
- Mechatroniker
- techn. Zeichner
FINANZIERUNG
Für unsere ausbildungsbegleitenden Lehrgangsangebote unterbreiten wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot.
QUALIFIZIERUNGSABLAUF
Die Gesamtdauer der Qualifizierung richtet sich nach der Anzahl der Module die benötigt werden.
ABSCHLUSS
Nach Beendigung der Qualifizierung erhalten Sie eine aussagekräftige Teilnahmebescheinigung vom bfw.
Mehr Infos:
für Auszubildende ( 2010-02-16 13:33:38)
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